GYMFLOW Mitarbeiter im Interview - Romain

Felia Witt
24. Januar 2018
Joggen

Wer bist Du und was ist Deine Position im Unternehmen?

Ich bin Romain und bin der COO bei GYMFLOW. 

Was bedeutet Dir GYMFLOW? 

GYMFLOW bedeutet für mich die Freiheit Sport zu treiben, wo ich möchte, wann ich möchte und wie ich es möchte. Allein oder in einer Gruppe. Im Studio oder draußen. Hart oder soft. Das Ganze ohne Verpflichtung. Freiheit pur. 

Welche Sportart betreibst Du?

Ich mache Bootcamp und Running, alles draußen, ich fühle mich einfach wohler dabei. Ich habe mittlerweile auch Jumping Fitness probiert. Super effizient, macht Spaß - auch wenn ich nicht der Koordinationsspezialist bin.

Was ist Deine GYMFLOW-Kursempfehlung?

Auch wenn ich weiß, dass Bootcamp nicht jedermanns Sache ist, kann ich nur den Bootcampkurs mit Yookie (Dienstags um 18 Uhr) empfehlen. Er ist genau die Motivation, die ich brauche. 

Wie bist Du zum Sport gekommen?

Ich habe früher sehr viel Sport getrieben, vor allem Mannschaftssport. Dann wurde es immer weniger bis hin zu gar keinem mehr. 

In einem sportlichen Unternehmen zu arbeiten, wo viele Kollegen selbst Sportler sind, hat mir diesen unbewussten Zwang gegeben, mal wieder was zu tun. Am Anfang war es natürlich nicht einfach, sich zu motivieren, aber ich habe es als Challenge für mich selbst gesehen. Inzwischen mache ich mind. 3 Mal Sport pro Woche.

Was motiviert Dich zum Sport?

Das ist eine interessante Frage für mich. Ich muss gestehen, dass nur Sport ohne Ziel bei mir nicht nachhaltig ist (vielleicht rede ich es mir auch unbewusst ein). Deshalb muss ich mir Ziele setzen. Ziele können unterschiedlich sein: Gewicht zu verlieren, Gewicht zu halten, an Wettbewerben teilzunehmen, sich an Regeln zu halten,... 

Motivierend ist aber auch, Lob von anderen zu bekommen. Da weiß man, dass man auf dem richtigen Weg ist. 

Wie oft pro Woche machst Du Sport?

Zur Zeit 3 Mal. Eine Challenge ist es auch definitiv Familie, Job und Freizeit unter einen Hut zu bekommen.

Was sind Deine sportlichen Ziele?

Ich bereite mich auf den Halbmarathon im April in Berlin vor. Was danach kommt, ist mir noch nicht bekannt, aber es gibt unendlich viele Möglichkeiten. 

Welchen Stellenwert hat Sport in Deinem Leben?

Sport ist aktuell sehr präsent. Es wird regelmäßig Sport getrieben, Ziele und Meilensteine werden erreicht. Lob vom engen Kreis kommt auch und stellt eine sehr schöne Motivation dar. Sport zu treiben ergibt einfach für Vieles Sinn. 

Aber der Weg ist noch lang. Den Arsch hochzukriegen ist eine Sache, Sport als Routine und selbstverständlich zu sehen ist eine andere. Das ist auch eine meiner Challenges. 

Aber hey! Ich gehe sogar morgens um 5 Uhr zum Trainieren raus.

Wie profitierst Du in anderen Lebensbereichen vom Sport?

Seitdem ich Sport treibe, habe ich viel weniger Knieprobleme. Ich bin auch weniger krank und habe einfach mehr Energie als früher. Das sollten zwar die anderen bestätigen, aber ich denke, dass ich auch besser drauf bin. 

Wirken sich Deine sportlichen Aktivitäten auf Deine Ernährung aus?

Ja, weil das Eine nicht vom Anderen zu trennen ist. Ich habe mittlerweile einiges angepasst, angefangen, gestoppt. Ich esse auch Sachen, die ich früher nie gegessen habe. Sport und Ernährung bedeuten auch, sich zu erkundigen. Und wenn man Leistung bringen möchte, dann ist Ernährung mindestens genauso wichtig wie Übung (wenn nicht sogar mehr).

Ich denke dennoch, dass das Ganze auch noch Spaß machen soll, deshalb soll man kein schlechtes Gewissen haben, wenn man es übertreibt.

Man soll sich aber bewusst sein, was das bedeutet: Leiden beim nächsten Training!!! Ich nehme es aber in Kauf. 

Was sind Deine persönlichen Fitnesstipps?

Der einzige, der Dir helfen kann, bist Du! Und nicht naschen zwischen den Mahlzeiten. Das hat bei mir Wunder gewirkt.